Gehe in Dein Herz – mein tägliches Gebet
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Mein tägliches Gebet für alleGefühle werden von Gedanken erzeugt. Jede Situation kannst Du ändern.  Situationen sind aus Erfahrungen, Erziehungen und Ueberzeugungen manchmal etwas festgefahren.

Beobachte Dich selbst, um Deine Gedanken bewusst zu steuern und lenken.

Stelle Dir kurz eine Situation vor und gehe in Dein Herz: Du warst wütend, verärgert oder fühltest Dich nicht geliebt – was immer es ist oder war.

Frage Dich jetzt warum hattest oder hast Du dieses Gefühl?

Bedanke Dich heute doch einfach mal ganz Bewusst bei Deiner Mutter mit einem Gebet: Im göttlichen wie ich einst geboren wurde bin ich meiner lieben Mutter sehr dankbar und  schenke ihr die grosse Liebe wie sie mir.

Gebet

Ich habe diesen Text  bei  Die Gegenwart der Meister: 56 Karten & Begleitbuch von Jeanne Ruland gefunden und nutze es täglich aufs Neue für mich – ich fühle mich geborgen im göttlichen Licht und sende es einfach aus für viele Menschenseelen und ich im besonderen meiner Mutter.

„Im Göttlichen lebe ich, bewege ich mich und habe ich mein Sein. Das Göttliche lebt und bewegt sich durch mich und hat sein Sein in mir.

Ich strahle Liebe, Güte, Frieden und das göttliche Licht in meiner gesamten Umgebung aus zum Wohle aller und auf  die Menschen überall auf der Welt.

Die göttliche Kraft heilt mich und durchdringt meine ganze Seele.

Ich fühle, weiss und glaube sicher und positiv, dass die göttliche Liebe und ewige Wachsamkeit mich und alle Mitglieder meiner Familie schützt, heilt und führt.

Ich vergebe allem und jedem. Im Mittelpunkt meines Seins ist tiefer Frieden.

In der Stille spüre ich die göttliche Kraft, die Führung und die Liebe der heiligen Gegenwart.

Ich spüre, wie der Strom des Ewigen mich durchfliesst. Ich weiss, dass alle meine Probleme sich im göttlichen Licht auflösen.

Die göttlichen Wege sind meine Wege.

Die Worte, die ich gesprochen habe, vollbringen das, wozu sie gesandt sind.

Ich freue mich und sage danke in dem Wissen, dass mein Gebet bereits erfüllt worden ist.

Geborgen in dieser Kraft lebe ich.

So ist es – Danke.“

Mit diesem Gebet wünsche ich Euch heute ein Gefühl der Geborgenheit

Alles Liebe Eure

Jeannette

 

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Gehe in Dein Herz – mein tägliches Gebet — 1 Kommentar

  1. Achtsamkeit – ein Wort das im Buddhismus ständig verwendet wird.
    Seit ich die Ausbildung zum Mentaltrainer und später Glückstrainer gemacht habe, weiss ich auch warum.
    Nur indem wir achtsam mit uns umgehen, werden wir uns unseren Gedanken bewusst. Nur so gelingt es uns, schlechte Gefühle ab zu fangen und wieder gute Gefühle entstehen zu lassen.

    Frag Dich selbst immer wieder, was denke ich jetzt gerade und wie fühle ich mich. Eien gute Übung, wenn uns immer wieder die Gedanken, die uns runter ziehen einholen, ist: stell Dir stündlich den Wecker am Handy und wenn es läutet frag Dich „was denke ich jetzt gerade und wie fühle ich mich?“
    Wenn Ärger aufkommt… frage Dich „was waren meine ersten Gedanken“ und wie hat die Spirale die
    uns runterzieht, angefangen? Es braucht viel Übung, aber so ist es mit allem im Leben.
    Es gab eine Zeit, da konnten wir noch nicht mit dem Auto fahren. Erinnere Dich an Deine ersten Fahrstunden… wir waren überfordert und dachten „ich weiss nicht ob ich das schaffe auf das alles zu achten: in den Spiegel schauen und den Verkehr beobachten, Binker geben, Gas geben und bremsen… und dann noch den richtigen Gang schalten…. das schaffe ich nie“…..
    doch Du hast es geschafft und heute lachen wir darüber, weil es schon so automatisch ist…. genau so funktioniert es auch mit unserer Gedanken Kontrolle!

    Und wenn es dann soweit ist, gibt es gute Gefühle, weil durch unsere Gedanken entstehen unsere Gefühle!

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