Die Brücke der Freiheit
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Die Brücke der FreiheitIch weiß nicht, ob es Ihnen auch schon aufgefallen ist oder Sie gar selber die Erfahrung machen mussten, aber immer mehr Menschen leiden an psychosomatischen, also körperlichen Beschwerden. Warum? Warum geraten wir derart aus dem Gleichgewicht?

Meist basieren diese Beschwerden auf einem seelischen Ungleichgewicht. Kein Wunder also, dass die Zahl der Burnout-Meldungen seit Jahren kontinuierlich ansteigt und die klassische Medizin immer öfter an ihre Grenzen stößt. Ich frage noch einmal: Warum? Wie ist es zu erklären, dass wir gerade dann auf die Toilette müssen, wenn wir uns bewusst machen, dass es gerade kein so guter Zeitpunkt wäre? Wie ist es möglich, dass wir festen Willens sind unsere Wohnung aufzuräumen, aber einfach nicht anfangen?

Die Antwort auf diese und weitere Fragen sieht im Grunde wie folgt aus: Fakt ist, dass es eine Allianz, eine Verbindung zwischen Körper und Geist gibt. Gedanken und Erinnerungen haben – bewusst oder unbewusst – enormen Einfluss auf unser Empfinden, unseren Körper und somit auch auf unser körpereigenes Energiesystem. Gedanken werden zu Gefühlen. Und ganz gleich, ob positive oder negative Gefühle, sie alle machen sich bemerk- und spürbar. Die Folge? Wir geraten aus dem Gleichgewicht.

Viele Jahrzehnte sind Psychologen davon ausgegangen, dass die meisten psychischen Probleme auf eine Art Trauma, also auf negative Erlebnisse und Erfahrungen, zurückgehen. Doch dies ist viel zu einfach gedacht und mittlerweile längst überholt und widerlegt. Denn die Wahrheit ist, dass unsere Probleme zu mehr als 80 Prozent auf einem Ungleichgewicht des körpereigenen Energiesystems basieren.

Ängste, Stress, Phobien, unerfüllte Wünsche und Träume, Leid, Trauer – alles Dinge, die den Energiefluss unseres Körpers stören und unterbrechen können. Es entstehen energetische Blockaden, die gelöst werden müssen, damit die Energie wieder fließen und die negativen Gefühle sich lösen können.

Wenn wir uns also vorstellen, dass unserer Körper ein System wie ein Autobahnnetz ist, dann gibt es hier und da einfach ab und zu Stau. Stau bremst, hindert, frustriert uns, er engt uns ein. Um die Freiheit zurück zu bekommen, brauchen wir Brücken, die uns befreien und unseren Energiefluss wieder auf Vordermann bringen. Wir müssen uns bewusst werden, dass unser Wohlbefinden eine Symbiose mit vielen scheinbar unabhängigen Faktoren darstellt. Es ist die Ganzheit, bestehend aus Körper und Seele, die es zu beachten und sich bewusst zu machen gilt. Und genau dieses Gleichgewicht muss wieder hergestellt werden, das kann man üben.

Ich kann Ihnen sagen – es ist ein herrliches Gefühl, wenn man endlich wieder frei atmen kann, sich im Energiefluss befindet und sich das eigene Herz öffnet. Erst jetzt merke ich nämlich, wie viel Potential dieses neue Lebensgefühl innehat und wie wir uns mit so einfachen und kostenlosen Dingen etwas Gutes tun können.

Psychosomatische Beschwerden wie Bauchweh, Phantomschmerzen, schwerem Schlucken oder ständigem Harndrang sind keine normalen Dinge, die wir als Kinder dieser Zeit aushalten und einfach akzeptieren müssen. Auch Alpträume nicht. Diese Beschwerden sind lediglich die Folge von Störungen im Energiefluss. Es ist nicht die Tätigkeit an sich, die uns Angst macht – es sind die Gedanken und Befürchtungen dahinter.

Denken Sie darüber nach!

In diesem Sinne,

Ihre Jeannette Riner

Hin und her – Leistungsdruck

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